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<pre>Nach einer besonders kurzen Nacht nehmen Watford und Tottenham das Jahr 2017 in Empfang: Da die Spurs vier der jüngsten fünf Ligaspiele für sich entschieden, sollte nun auch die Prüfung bei den zuletzt nicht mehr ganz solide punktenden Hornets nach der reinen Papierform machbar sein.  <p> Besonders für die „Zebras“, die allerdings nun bereits seit drei Spielen ungeschlagen sind, wird es eng. Bei einer Niederlage wäre der Abstieg wohl nicht mehr zu vermeiden. Nach dem Effenberg-Abgang ist RenÃ© Müller noch ungeschlagen und konnte mit dem überraschenden Erfolg am Millerntor seinen ersten Sieg als SCP-Trainer feiern.  <p>  Erst am Wochenende fand die Serie ihre Fortsetzung, nachdem der Scheich-Klub gegen West Ham nicht über ein 2:2 hinausgekommen ist. Ein solches Ergebnis würde man bei Everton wohl ohne weiteres Unterschreiben, wäre ein Remis für das Weiterkommen doch bereits völlig ausreichend. <p> Ganz zur Freude des englischen Vizemeisters Tottenham Hotspur, dessen Weiterkommen nur noch reine Formsache scheint. Mehr noch: Nach dem 1:1-Remis in Madrid haben die Engländer sogar gute Karten auf den Gruppensieg – vorausgesetzt, Titelverteidiger Real Madrid gelingt im Wembley Stadium kein Sieg. <p>  Kein Wunder, denn bei Temperaturen von bis zu 20 Grad lässt sich auch in der „kalten“ Jahreszeit gut Fußballspielen. Am Wochenende (9. bis 10. Januar) steigt der 19. Spieltag und die beiden Top-Klubs Barcelona und Real Madrid müssen sich trotz des angenehmen Klimas warm anziehen.  </pre>


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<pre>Das Duell zwischen Espanyol Barcelona und Deportivo la Coruna am Freitag (20:45 Uhr) macht der ligafreien Zeit in Spaniens Oberhaus ein Ende. Die Gastgeber brauchen unbedingt einen Sieg, wollen sie den Anschluss an die internationalen Plätze nicht endgültig verlieren. Deportivo will sich hingegen weiterhin vom Abstiegskampf fernhalten.  <p> Während sich die Werkself in Top-Form befindet — seit acht Liga-Spielen ungeschlagen, vier davon gewonnen — steckt der BVB in einer schlimmen Krise. Seit sechs Liga-Spielen sind die Schwarz-Gelben sieglos, dabei setzte es vier Niederlagen.  <p>  Während man sich in der Veltins-Arena jedoch nur im Dunstkreis der Königsklasse duelliert, treffen im Berliner Olympiastadion die beiden aktuellen Bayern-Jäger aufeinander — wenngleich freilich allenfalls der BVB noch mit einem halben Auge gen Tabellenspitze blickt. <p> Deutlich mehr Tradition besitzt die Begegnung zwischen Schottland und England, auch Battle of Britain genannt, welche am Samstag (18:00 Uhr) zum 11Mal über die Bühne gehen wird. <p>  Bereits am Dienstag ist zudem erneut Hannover 96 im Darmstädter Merck-Stadion zu Gast: Nachdem dieses Duell am Liga-Spieltag mit einem ausgeglichenen 2:2 zu Ende ging, wird dieses Mal erst das Licht am Böllenfalltor ausgemacht, wenn ein Sieger gefunden worden ist.  </pre> 


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<pre> Konnten am letzten Wochenende fünf der sechs Teams aus dem obersten Drittel dreifach punkten, holte sich allein der BVB einmal mehr seine obligatorische Packung in Hamburg ab: Der FC Bayern erkannte die Gunst der Stunde — und baute seinen Vorsprung erstmals auf satte acht Zähler aus.  <p> Wolfsburg kann jedoch mit etwas Selbstvertrauen nach Gladbach reisen. Seit drei Liga-Spielen sind sie unbesiegt (zwei Remis, ein Sieg). Am vergangenen Spieltag gab es zu Hause ein 0:0 gegen den FC Augsburg, davor einen 2:0-Erfolg in Freiburg.  <p>  Quoten Stand vom 21.11.2017, 12:53 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Wolfsburg droht die Relegation und ein Sieg gegen die Knappen wäre dementsprechend wichtig. <p>  Selbiges trifft bekanntlich auch auf die ewigen Qualifikations-Versager aus Salzburg zu, die es dieses Mal nun aber endlich wissen wollen; nach souveränen Auftritten gegen Liepaja und Tirana ist Red Bull aktuell nur noch zwei kleine Schritte von der seit einem Jahrzehnt ersehnten CL-Premiere entfernt.  </pre>


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<pre> Auf die spektakulären Bergetappen müssen die Fans trotzdem noch eine Weile warten. Denn zuerst gilt es vier Flachetappen und ein Teamzeitfahren durch Nordfrankreich und die Bretagne zu bewältigen. Dabei schlägt vor allem die Stunde der reinen Sprinter (z.B. Mark Cavendish, Nacer Bouhanni, Marcel Kittel, und Peter Sagan), die sich dank einer Neuerung im Punktesystem bessere Chancen auf das Grüne Trikot für den Punktbesten ausrechnen dürfen.  <p> Der 28-Jährige, MVP von 2014 und viermaliger Scoring Champion, unterschrieb im Sommer 2016 als Free Agent einen Zwei-Jahres-Vertrag über 54 Millionen Dollar (das zweite Jahr ist eine „Player Option“) bei den Warriors, um sich endlich seinen ersten Meisterschaftsring zu holen.   <p> Nicht anders verhält es sich in der aktuellen Woche. Zum Auftakt der Doppelrunde deklassierte der BVB mit dem VfL Wolfsburg nun sogar ein Team, welches sich anschickt, zu den Spitzenteams der Bundesliga zu gehören. <p>  Somit kassierten die Reds eine ganz bittere Niederlage, an der das Team im Rückspiel an den Anfield Road mit Sicherheit gehörig zu knabbern hat: Allerdings handelt es sich hierbei bekanntlich auch nicht um die erste Aufholjagd, die „King Klopp“ in der Europa League in Angriff nehmen muss.  <p> Ausgerechnet dieser Triumph bedeutete damals den Durchbruch von Wawrinka – endlich hatte der Zauderer und Zweifler einen ganz großen Titel gewonnen.  </pre>


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<pre> Norwegen hat zwar das letzte Spiel gegen Deutschland in Juni 2018 für sich entschieden, kassierte aber bei der EM vor drei Jahren eine bittere Pleite im Halbfinale. Die Deutschen wurden später Europameister.  <p> Wesentlich unklarer gestaltet sich die Rollenverteilung bei den Buchmachern, die offenbar beiden Kontrahenten den Finaleinzug zutrauen. Denn: Nach einem klaren Anwärter auf den Sprung ins Endspiel suchen Tipper beim Blick auf die Quoten der Wettanbieter vergebens…  <p>  Der Italiener war im Vorjahr bei der Abfahrt in Kitzbühel zwar nicht über einen 16. Rang hinausgekommen; den Abfahrtsweltcup beendete Paris allerdings auf einem starken dritten Platz. <p>  für JosÃ© Mourinho und seine Mannen einen schöne Momentaufnahme – zumal die Spurs am Mittwoch ausgerechnet bei Spitzenreiter Chelsea ran müssen. Umso wichtiger wäre es nun natürlich, die eigene Aufholjagd am Montagabend in West Ham fortzusetzen.  <p> Das ist kein Zufall, auf Asche fühlt sich der Schweizer bekanntlich deutlich wohler als es Murray tut.  </pre>


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